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Standortbestimmung

Die Standortbestimmung der Teilnehmer ist ein fester Bestandteil aller KL-Lernveranstaltungen:

  • 360° Analyse, persönliche Empfehlungen
  • Führungs-Potenzial-Analyse
  • Denkstilanalyse nach HBDI®
  • Formulierung einer Projektidee

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Die Denkstilanalyse zeigt wertfrei die relative Verteilung der bevorzugten Denkstile und die Denkprioritäten des Teilnehmers.
Die Standortbestimmung I analysiert die Erfahrungen, berufliches Wissen, das Manage-mentwissen und die Soziale Kompetenz des FNE-Teilnehmers und fasst die Ergebnisse zu einer Potenzialanalyse zusammen.
Im Rahmen der Veranstaltung werden auch die Ziele für das FNE Projekt vereinbart. In Einzelgesprächen werden persönliche Lernziele für das FNE und Karriereziele besprochen.
Standortbestimmung II bewertet die Umsetzungskompetenz der FNE-Teilnehmer, die Fä-higkeit, Ziele erfolgreich in Ergebnisse umzusetzen: Konzentration und Aufmerksamkeits-steuerung, Emotionsmanagement, Selbstvertrauen, vorausschauende Planung und zielori-entierte Selbstdisziplin.

Neues Denken, neues Wissen in der Führung

Die FNE-Teilnehmer nehmen an 4 zweitägigen Meetings (Think-Pools) teil. Diese „Denkräume" werden genutzt, um moderne Managementtechniken und Erkenntnisse der Neuro-wissenschaften auf die FNE-Projekte und die aktuelle berufliche Praxis zu übertragen und zu trainieren.

Logisch-analytisches Denken: Zielformulierung und Festlegung von Kriterien zur Zielerrei-chung und der laufenden Zieliteration, Persönliche Arbeitsorganisation, Problemlösungs-techniken und Möglichkeiten.

Strukturelles-detailliertes Denken: Controlling/Iteration der Zielerreichung, Analyse von Unternehmenswerten, Monitoring betrieblicher Kennzahlen und Auswertung des Social
Media Marketing.

Konzeptionelles-strategisches Denken: Visualisierung von Planungen und Ergebnissen, Persönliche Wirkung in Präsentationen, Einsatz visueller Medien, Dokumentation der Kon-zepte als Canvas

Unternehmerisches Denken: Warum kaufen Kunden? Leistungsorientierung im Team. Selbstmotivation und Verantwortung im Wandel, Teamführung und Teamentwicklung

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Die Teilnehmer sollten notwendige Kenntnisse über das Programm „MindManager" vor dem FNE erwerben.

Persönliches Projekt

Die Bearbeitung eines persönlichen Projektes ist wesentlicher Bestandteil des FNE-Programms.

Jeder Teilnehmer wird aufgefordert, ein Projekt zu konzipieren und eigenverantwortlich zu bearbeiten. Dabei gilt der Anspruch, mit diesem Projekt auch den plausiblen Nachweis eines monetären Ergebnisses darzustellen (Min. 50 T€). Thema des Projektes soll eine besondere kunden- und marktorientierte Aufgabenstellung sein, die nicht im täglichen Aufgabenbereich des Teilnehmers liegt. Ist die Aufgabenstellung auf eine besondere Kosteneinsparung und /oder Rationalisierung ausgerichtet, muss ein Bezug zur besseren Vermarktung des Produktes (Preisbildung, Umsatz) hergestellt werden.

Das Projekt muss während der Laufzeit des FNE-Programms durchgeführt und vor dem Ab-schluss-Workshop (Standortbestimmung II) beendet werden. Teilnehmer und Projektbetreuer sind für die Berichtserstattung über die Nachhaltigkeit und Wirksamkeit der Projektergebnisse in den zwei folgenden Wirtschaftsjahren verantwortlich.

Während der Durchführung des FNE-Projektes haben die Teilnehmer die Möglichkeit, im Rahmen der „Think-Pool" Zwischenergebnisse zu präsentieren und erhalten Rückkopplung. Laufendes Coaching über Telefonkonferenzen ist möglich.

Das FNE-Programm wird abgeschlossen mit einer Präsentation des FNE-Projektes vor der Geschäftsführung und einer Selbstdarstellung der Teilnehmer: „Was habe ich gelernt". Der erfolgreiche Abschluss des FNE wird durch ein Zertifikat des KL-TEAM bestätigt.

Die zentrale unternehmerische Fragestellung bezieht sich nicht auf Strategien, Strukturen, Kultur oder Systeme. Der Kern ist die Veränderung des Verhaltens von Menschen.
John Kotter, Harvard Business School

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